Tag 21 -beste Reise bisher

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Die letzten Eindrücke von Takamatsu – letztendlich doch eine schöne Stadt, auch wenn sie für mich nur eine Durchreisestation war.

Danach ging es auch schon in den „Achterbahn-Zug“ nach Matsuyama. Der ist mit gut 100 km/h durch weite Kurven gedonnert und hat sich dabei bis zu 30 Grad in die Kurve gelegt.

Dabei sind wir an wunderbaren Stellen direkt am Meer vorbeigekommen. Leider war es oft schwierig, ein schönes Foto zu machen, aber ein paar Aufnahmen sind mir trotzdem ganz gut gelungen.

Und wie krass ist das bitte? Schaut euch mal die Bilder an – wir sind nur kurz vorbeigefahren, aber ich musste sofort auf Google Maps nachsehen, was das war:

https://maps.app.goo.gl/GAygPHLvkNr5fdyG8?g_st=ac

In Matsuyama angekommen, war es zunächst recht düster. Hätte ich gewusst, dass es gegen Abend aufklart, wäre ich direkt weiter zur Shimonada Station gefahren. So habe ich stattdessen einen kleinen Bummel durch die Stadt gemacht, gemütlich zu Abend gegessen und meine Pläne für morgen geschmiedet – denn hier gibt es deutlich mehr zu sehen, als ich gedacht hätte.

In den Fußgängerzonen und Shoppingstraßen von Matsuyama sind immer wieder wunderschöne Bodenplatten eingelassen, die kleine Abbildungen der Sehenswürdigkeiten der Umgebung zeigen. In Takamatsu waren solche Motive an die Decken gemalt – hier sind sie als kunstvolle Fliesen im Boden zu finden.

Wir sollten uns in Deutschland wirklich ein Beispiel daran nehmen: Solche liebevollen Details sind nicht nur schön anzusehen, sondern geben Besuchern auch kleine Hinweise darauf, was es in der Stadt noch zu entdecken gibt. Ich finde das einfach großartig.

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