Heute habe ich kaum etwas gemacht – und das war auch mal nötig.
Ich habe richtig lange geschlafen, und meine Dehn- und Bewegungsübungen helfen tatsächlich gut gegen die Rückenschmerzen von den harten Matratzen. Danach bin ich Wäsche waschen gegangen, habe mir etwas zum Frühstück geholt und ein wenig gelesen.
Gegen Nachmittag bin ich dann Richtung Namba gefahren und habe mich einfach ein bisschen in die Sonne gesetzt – bei 15 °C ist das richtig angenehm.
Auf dem Bahnhofsplatz vor der Namba Station hatte ich ein kleines Telefonat mit meinem Patenkind, da sie gerade etwas Luft hatte und kurz Hallo sagen wollte. Wir haben ein bisschen gequatscht, was bei uns so ansteht, und uns dann wieder verabschiedet.
An dieser Stelle nochmal:„Luise, ich drück dir die Daumen für die Zwischenprüfung!“ 🍀
Danach habe ich mir noch etwas die Sonne auf den Nacken brennen lassen und bin später zum Hareruya aufgebrochen – in der Hoffnung, dort ein oder zwei Runden Magic: The Gathering zu spielen.
Leider waren keine internationalen Spieler da. Magic ist hier leider nicht so weit verbreitet, zumindest nicht in dieser Filiale.
Anschließend habe ich dann den Proxy-Käufer für eine Freundin gemacht und ihr ein paar Pokémon-Karten besorgt.
Schon verrückt – die 100 € an Karten, die ich hier in der Hand hatte, würden bei uns für locker 400 € verkauft werden.
Mit Pokémon-Karten habe ich persönlich allerdings wenig am Hut, und handeln möchte ich damit auch nicht. Bei Magic wäre das was anderes – da kenne ich mich zumindest etwas aus – aber japanische Karten will kaum jemand, weil es das Spielen einfach komplizierter macht. Entweder kennst du deine Karten auswendig oder du hast immer den englischen Text dabei. Außerdem sind die Preise hier fast identisch mit denen bei uns.
Zum Abend ging es nach Tsuruhashi, das ist Osakas Korea Town – und die beste Adresse für Yakiniku.
Bilder sagen mehr als tausend Worte. 😋





1000 ¥ sind grob 6 €, und jeder Bissen war es wert. Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich morgen direkt wieder hingehen.
Morgen will ich nochmal nach Kyoto – vielleicht finde ich dort einen schönen Yukata oder Jinbei. Ansonsten lasse ich den Tag einfach auf mich zukommen.